Berlin 2026 | Zoom Out: Auslandsjournalismus
Programm
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Deutsche Welle
Die DW (Deutsche Welle) ist Deutschlands internationale Informationsanbieterin. Sie verbreitet weltweit journalistische Angebote – regionalisiert, dialogisch, multimedial und in mehr als 30 Sprachen. Darüber hinaus fördert die DW Akademie die Entwicklung freier Medien in mehr als 50 Ländern.
Tagesspiegel
Der Tagesspiegel wurde im Jahr 1945 als erste freie Tageszeitung Berlins gegründet und steht damals wie heute für anspruchsvollen Qualitätsjournalismus. Seitdem blickt er auf eine bewegte Geschichte zurück, die eng mit dem politischen Geschehen und den Menschen in Deutschlands wichtigster Stadt verknüpft ist.
dpa
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. Sie beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten und berichtet unabhängig, überparteilich und zuverlässig von etwa 130 Standorten im In- und Ausland.
#UseTheNews ist eine hundertprozentige Tochter der dpa und verfolgt als gemeinnützige Initiative das Ziel, die Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen zu fördern und neue Angebote für sie zu entwickeln – in Kooperation mit Partnern aus Medien und Bildung etwa Newscamps oder Co-Creation-Projekte.
ALEX
ALEX ist die crossmediale Partizipations- und Kreativplattform mit außergewöhnlichem Programm für die Hauptstadtregion. Popkultur und Politik gehören genauso zum Themenspektrum wie Digitale Gesellschaft und Medienkompetenz. Als Ausbildungs- und Ereignissender ermöglicht ALEX engagiertem Mediennachwuchs einen qualifizierten Einstieg in die Medienbranche. Als nichtkommerzielles Angebot ermöglicht ALEX User Generated Content unter einem gemeinsamen Dach. ALEX ist in den Berliner Kabelnetzen für 1,64 Mio. Haushalte in TV und Radio sowie über DAB+ für mehr als 5,3 Mio. Hörer:innen empfangbar. Täglich bekommen die vielfältigen Online-Angebote von ALEX etwa 34.000 Impressions über soziale Netzwerke und seine Mediathek ALEX Kosmos. ALEX ist eine Einrichtung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb).
Table Media
Table.Briefings ist ein unabhängiges journalistisches Fachmedium und Deutschlands führender Briefing-Publisher. Mit spezialisierten Redaktionen bietet Table.Briefings tagesaktuelle Nachrichten, Analysen, Interviews und Hintergrundberichte zu relevanten Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Angebot richtet sich insbesondere an Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
ARD Hauptstadio
Wie sieht der Redaktionsalltag in einem Nachrichtenhaus aus? Wie funktioniert das mit den Live-Schalten zur Tagesschau? Und wer entscheidet, was relevant ist? Im ARD-Hauptstadtstudio entstehen täglich Nachrichtenbeiträge zur Bundespolitik - für Fernsehen, Radio und Online/Social Media. Erlebt eine spannende Studioführung, blickt hinter die Kulissen und stellt eure Fragen zum journalistischen Alltag in einem Nachrichtenhaus.
Zoom Out: Auslandsjournalismus
Zoom Out: Auslandsjournalismus
Deine Bestellung verspätet sich, weil der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stockt. Dein neues Handy hat ein anderes Ladekabel, weil die EU einen gemeinsamen Ladestandard vorgeschrieben hat. Für deine Klassenfahrt nach England brauchst du seit dem Brexit andere Einreisedokumente als noch vor ein paar Jahren. Was in der Welt passiert, betrifft uns oft unmittelbar. Was in Teheran, Brüssel oder Washington entschieden wird, kann sich wenige Tage später auf Preise, Reisen oder den eigenen Alltag auswirken. Auslandsjournalismus versucht, diese Verbindungen zu erklären.
Das Auftakt-Panel der Youth Media Convention „Zoom Out: Auslandsjournalismus“ fragt danach, wer und was die internationale Berichterstattung prägt. Moderatorin Lena Jüngel spricht mit vier Gästen: Mathias Stamm, Chefredakteur der Deutschen Welle, Journalistin Olivia Samnick, freie Korrespondentin Elisa Kautzky und Wissenschaftlerin Tong-Jin Smith von der Freien Universität Berlin.
Gemeinsam diskutieren sie über die Auswirkungen von Sparmaßnahmen in Redaktionen, die Digitalisierung der journalistischen Arbeit und die Herausforderungen der Berichterstattung aus Krisen- und Kriegsgebieten.
Lena Jüngel
Lena absolviert gerade eine journalistische Ausbildung im Rahmen von „Voices of Brandenburg“ mit Praxisstationen bei der ems (electronic media school), dem Tagesspiegel, Table.Briefings und dem Deutschlandradio.
Sie hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Sprache und Gesellschaft an der FU Berlin studiert und interessiert sich insbesondere für Machtverhältnisse und globale Ungleichheiten.
Tong-Jin Smith
Tong-Jin Smith, promovierte Politikwissenschaftlerin und freie Journalistin, lehrt seit 2014 an Berliner Hochschulen. 2019 co-gründet sie das Center for Media and Information Literacy (CeMIL) an der FU Berlin und wird als Professorin für Journalismus an der Media University of Applied Sciences Berlin berufen. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Medienmündigkeit, alternative Medien, digitale Transformation von Journalismus und Demokratie.
Olivia Samnick
Olivia Samnick ist Journalistin und Teil des Selbstlaut-Kollektivs. Sie arbeitet multimedial zu den Themen (Post-)Migration/Flucht, Arbeit, Medienjournalismus sowie aktuell zur neuen Rüstungsindustrie. Ihre Recherchen führten sie u.a. nach Brasilien, Jordanien und Großbrittanien. Sie widmet sich außerdem in ihrem Podcast "Bonjourno" den Zukunftsfragen zum Journalismus.
Elisa Kautzky
Elisa Kautzky berichtet als freie Korrespondentin multimedial aus Frankreich und immer öfter auch aus dem Libanon. Sie hat in Mainz, Montpellier und Paris die Fächer Germanistik, Romanistik und Journalismus studiert. Schon im Studium hat sie angefangen, als Freie zu arbeiten. Nach ihrem Abschluss ist sie frei geblieben. Am Liebsten produziert sie lange Formate über kulturpolitische Themen.
Mathias Stamm
Mathias Stamm ist seit Januar 2026 Chefredakteur der Deutschen Welle. Zuvor war er in verschiedenen journalistischen und strategischen Führungsrollen tätig, verantwortete investigative Formate und digitale Angebote für junge Zielgruppen und leitete unter anderem das redaktionsübergreifende Program Management. Seine Schwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Journalismus, digitaler Transformation und strategischer Medienentwicklung.
The F-Word: Faktenchecks in postfaktischen Zeiten
Desinformationen verbreiten sich millionenfach in sozialen Netzwerken, beeinflussen Meinungen, verzerren Debatten - und gefährden damit unser gesellschaftliches Miteinander. Wie lassen sich aber Desinformationen aufdecken? In dem Workshop wollen wir ins Faktenchecken einsteigen: Mit welchen Methoden und Tools lassen sich Aussagen, Bilder und Daten überprüfen? Das wollen wir praxisnah ausprobieren.
Hanna Kerwin
Hanna Kerwin ist Redakteurin beim Mitteldeutschen Rundfunk. Die gebürtige Magdeburgerin studierte Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Erziehungswissenschaften in Halle (Saale) und Leipzig. Während und nach ihrem Studium arbeitete sie seit 2023 als freie Mitarbeiterin beim MDR – im Social-Team im Landesfunkhaus Magdeburg und beim Faktencheck-Format „Fakecheck“ von funk/MDR.
Oops ist keine Ausrede - Sensibler Umgang mit Sprache im Journalismus
Ein Wort im falschen Kontext, ein "sogar" oder ein Komma am falschen Ort und schon hast du unabsichtlich etwas diskriminierendes geschrieben.
Aber "Oops" macht es nicht ungeschehen. Deshalb lernst du in diesem Workshop deine Sprache zu hinterfragen. Wir analysieren konkrete Beispiele und entwickeln gemeinsam eine Checkliste von Fragen für diskriminierungssensiblen, guten Journalismus.
Melina Borčak
Melina Borčak ist Bestseller-Autorin, Creator und Journalistin, u.a. für CNN, ARD, Deutsche Welle und Arte.
Ihr Buch "Mekka hier, Mekka da" ist Spiegel Bestseller und handelt davon, wie Sprache und Medien antimuslimischen Rassismus (re)produzieren. Seit über 15 Jahren arbeitet sie u.a. zu den Schwerpunkten Genozide, Rassismus, Bosnien und Medienkritik. Auf verschiedenen Plattformen folgen ihr rund 150.000 Menschen, die den Wert ihrer Arbeit schätzen.
Ohne Quellen zur exklusiven Geschichte
Wie komme ich als Journalist*in an eine exklusive Geschichte? Gerade für jüngere Kolleg*innen können Auskunftsrechte ein sehr gutes Werkzeug sein, Dinge herauszufinden, die bislang noch nicht bekannt sind. Denn alle Behörden sind zur Auskunft verpflichtet und so können Reporter*innen auch ohne dickes Kontaktbuch und Whistleblower durch kluge Fragen und etwas Hartnäckigkeit starke Geschichten ans Licht zerren. In diesem Intensiv-Workshop gibt es einen Überblick über die wichtigsten Informationsrechte und wir üben mit konkreten Beispielen, erfolgreiche Anfragen zu stellen.
Daniel Drepper
Daniel Drepper ist Vorsitzender von Netzwerk Recherche, dem Verein investigativer Journalist*innen in Deutschland. Er war Mitgründer von Correctiv, Chefredakteur von BuzzFeed News und Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und SZ. An der TU Dortmund hat er Journalistik studiert und an der Columbia University in New York investigativen Journalismus. Zuletzt hat er ein Nieman Fellowship an der Harvard University absolviert.
Kommentar-Werkstatt: Mut zur Haltung – die Kraft des besseren Arguments
Eine Meinung macht noch keinen Kommentar. Was aber zeichnet einen guten und überzeugenden Kommentar aus? Im Workshop entwickeln wir gemeinsam klare Kriterien und stellen sie anhand von Textbeispielen auf den Prüfstand: Ist das Thema relevant? Gibt es eine klare These und stichhaltige Argumente? Ist der Einstieg pointiert, der Aufbau stringent und der Schluss zugespitzt?
Thilo Kößler
Thilo Kößler begann als Jazzkritiker für eine Lokalzeitung und als Regionalreporter für den Bayerischen Rundfunk. Sechs Jahre berichtete er als ARD-Hörfunkkorrespondent aus dem Nahen Osten. Beim Deutschlandfunk leitete er die Europa- und die Hintergrundredaktion. Als USA-Korrespondent berichtete er über die erste Amtszeit Donald Trumps. Zuletzt gehörte er der Kommentarredaktion an. Heute arbeitet er als freier Journalist und systemischer Coach.
No Risk no Fun - Selbständig in der Medienbranche
Die Zeiten sind unübersichtlich. Umso wichtiger sind Medienschaffende, die gesellschaftliche Ereignisse mit Neugier, Einsatz und Leidenschaft untersuchen, durchdenken und hinterfragen. Doch wie gelingt der Einstieg in eine Medienwelt, die sich ständig wandelt?
Dieser Workshop beantwortet die zentralen Fragen für Eure berufliche Zukunft:
Die eigene Positionierung: Wie schärfst Du Dein Profil und findest Deinen Platz in der Medienbranche?
(Strategien für den Erfolg: Was braucht es, um langfristig erfolgreich und widerstandsfähig zu arbeiten? )
Netzwerke und Unterstützung: Wo findest Du konkrete Hilfe und Sparringspartner?
Der Workshop von Karin Kleibel geht von 10-12 Uhr.
Karin Kleibel
Karin Kleibel verbindet langjährige Praxis in der Film- und Medienbranche mit fundierter Erfahrung in der Nachwuchsförderung. Als studierte Medienwissenschaftlerin (M.A.), zertifizierter systemischer Coach und ehemalige Dozentin am iSFF und an der TU Berlin vermittelt sie jungen Medienschaffenden praxisnahes Know-how. Ihre Workshops und Vorträge fokussieren sich auf Personal PR, Eigenvermarktung und Karriereentwicklung.
Interviews führen – Es wird gut, auch wenn es schief geht
Wie, was, wer, warum sind Interviews nur so wichtig im Journalismus? Was muss ich überhaupt fragen? Und was kann alles schiefgehen?
Wir wagen einen Deep Dive ins Thema INTERVIEW: Von der Recherche und Vorbereitung, über die Durchführung in verschiedenen Medienformen, hin zur Verarbeitung des Gesprächs. Das alles könnt ihr interaktiv mit SPIEGEL-Redakteur Mathis Schneider durchgehen – mit allen euren Erfahrungen und mit Beispielen aus seinem journalistischen Alltag.
Mathis Schneider
Mathis Schneider ist Videojournalist und Radiomoderator. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft und Medienwissenschaft in Köln arbeitete er zunächst im PR-Bereich. Bis er dann 2021 in Halle (Saale) einen Master mit Fokus auf Online-Journalismus startete. Seit 2023 arbeitet er beim SPIEGEL. Mittlerweile als Redakteur im Crossmediaressort mit Schwerpunkt auf Videojournalismus. Seit 2026 ist er außerdem regelmäßig beim Musikradio ByteFM zu hören.
The F-Word: Faktenchecks in postfaktischen Zeiten
Desinformationen verbreiten sich millionenfach in sozialen Netzwerken, beeinflussen Meinungen, verzerren Debatten - und gefährden damit unser gesellschaftliches Miteinander. Wie lassen sich aber Desinformationen aufdecken? In dem Workshop wollen wir ins Faktenchecken einsteigen: Mit welchen Methoden und Tools lassen sich Aussagen, Bilder und Daten überprüfen? Das wollen wir praxisnah ausprobieren.
Hanna Kerwin
Hanna Kerwin ist Redakteurin beim Mitteldeutschen Rundfunk. Die gebürtige Magdeburgerin studierte Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Erziehungswissenschaften in Halle (Saale) und Leipzig. Während und nach ihrem Studium arbeitete sie seit 2023 als freie Mitarbeiterin beim MDR – im Social-Team im Landesfunkhaus Magdeburg und beim Faktencheck-Format „Fakecheck“ von funk/MDR.
Oops ist keine Ausrede - Sensibler Umgang mit Sprache im Journalismus
Ein Wort im falschen Kontext, ein "sogar" oder ein Komma am falschen Ort und schon hast du unabsichtlich etwas diskriminierendes geschrieben.
Aber "Oops" macht es nicht ungeschehen. Deshalb lernst du in diesem Workshop deine Sprache zu hinterfragen. Wir analysieren konkrete Beispiele und entwickeln gemeinsam eine Checkliste von Fragen für diskriminierungssensiblen, guten Journalismus.
Melina Borčak
Melina Borčak ist Bestseller-Autorin, Creator und Journalistin, u.a. für CNN, ARD, Deutsche Welle und Arte.
Ihr Buch "Mekka hier, Mekka da" ist Spiegel Bestseller und handelt davon, wie Sprache und Medien antimuslimischen Rassismus (re)produzieren. Seit über 15 Jahren arbeitet sie u.a. zu den Schwerpunkten Genozide, Rassismus, Bosnien und Medienkritik. Auf verschiedenen Plattformen folgen ihr rund 150.000 Menschen, die den Wert ihrer Arbeit schätzen.
Ohne Quellen zur exklusiven Geschichte
Wie komme ich als Journalist*in an eine exklusive Geschichte? Gerade für jüngere Kolleg*innen können Auskunftsrechte ein sehr gutes Werkzeug sein, Dinge herauszufinden, die bislang noch nicht bekannt sind. Denn alle Behörden sind zur Auskunft verpflichtet und so können Reporter*innen auch ohne dickes Kontaktbuch und Whistleblower durch kluge Fragen und etwas Hartnäckigkeit starke Geschichten ans Licht zerren. In diesem Intensiv-Workshop gibt es einen Überblick über die wichtigsten Informationsrechte und wir üben mit konkreten Beispielen, erfolgreiche Anfragen zu stellen.
Daniel Drepper
Daniel Drepper ist Vorsitzender von Netzwerk Recherche, dem Verein investigativer Journalist*innen in Deutschland. Er war Mitgründer von Correctiv, Chefredakteur von BuzzFeed News und Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und SZ. An der TU Dortmund hat er Journalistik studiert und an der Columbia University in New York investigativen Journalismus. Zuletzt hat er ein Nieman Fellowship an der Harvard University absolviert.
Kommentar-Werkstatt: Mut zur Haltung – die Kraft des besseren Arguments
Eine Meinung macht noch keinen Kommentar. Was aber zeichnet einen guten und überzeugenden Kommentar aus? Im Workshop entwickeln wir gemeinsam klare Kriterien und stellen sie anhand von Textbeispielen auf den Prüfstand: Ist das Thema relevant? Gibt es eine klare These und stichhaltige Argumente? Ist der Einstieg pointiert, der Aufbau stringent und der Schluss zugespitzt?
Thilo Kößler
Thilo Kößler begann als Jazzkritiker für eine Lokalzeitung und als Regionalreporter für den Bayerischen Rundfunk. Sechs Jahre berichtete er als ARD-Hörfunkkorrespondent aus dem Nahen Osten. Beim Deutschlandfunk leitete er die Europa- und die Hintergrundredaktion. Als USA-Korrespondent berichtete er über die erste Amtszeit Donald Trumps. Zuletzt gehörte er der Kommentarredaktion an. Heute arbeitet er als freier Journalist und systemischer Coach.
Interviews führen – Es wird gut, auch wenn es schief geht
Wie, was, wer, warum sind Interviews nur so wichtig im Journalismus? Was muss ich überhaupt fragen? Und was kann alles schiefgehen?
Wir wagen einen Deep Dive ins Thema INTERVIEW: Von der Recherche und Vorbereitung, über die Durchführung in verschiedenen Medienformen, hin zur Verarbeitung des Gesprächs. Das alles könnt ihr interaktiv mit SPIEGEL-Redakteur Mathis Schneider durchgehen – mit allen euren Erfahrungen und mit Beispielen aus seinem journalistischen Alltag.
Mathis Schneider
Mathis Schneider ist Videojournalist und Radiomoderator. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft und Medienwissenschaft in Köln arbeitete er zunächst im PR-Bereich. Bis er dann 2021 in Halle (Saale) einen Master mit Fokus auf Online-Journalismus startete. Seit 2023 arbeitet er beim SPIEGEL. Mittlerweile als Redakteur im Crossmediaressort mit Schwerpunkt auf Videojournalismus. Seit 2026 ist er außerdem regelmäßig beim Musikradio ByteFM zu hören.
Ver.Netzt
Du fragst dich, wie dein Einstieg in die Medien gelingen kann und möchtest dich mit Peers und Medienplayern dazu austauschen? Dann sind unsere interaktive Networking-Formate Ver.netzt und Erzählcafes genau das Richtige für dich. Hier kannst du verschiedene Akteur*innen aus der Welt des Journalismus und der Medien kennen lernen, dich über spannende Projekte und Möglichkeiten informieren und all deine Fragen loswerden. Außerdem hast du die Gelegenheit, Tipps und Erfahrungen mit anderen Teilnehmer*innen zu teilen und spannende neue Kontakte zu knüpfen.
SRH University
Die SRH University ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit 18 Campus in ganz Deutschland – von Berlin bis München, von Heidelberg über Köln bis Hamburg. Mit über 100 Bachelor-, Master-, MBA- und DBA-Programmen bietet sie ein vielfältiges, innovatives und praxisnahes Studienangebot:
Psychologie, Design, Medienmanagement, PR & Journalismus, Kommunikation, Musik, Film, Architektur sowie IT & Technik, Business & Management, Soziale Arbeit und Therapiewissenschaften.
Im Mittelpunkt stehen individuelle Lernwege – flexibel am Campus, online oder hybrid. Das CORE-Prinzip fördert nicht nur fachliches Wissen, sondern gezielt auch überfachliche Kompetenzen für Karriere und Gesellschaft. Study Coaches und ein starkes Netzwerk unterstützen auf dem gesamten Bildungsweg.
Enge Kooperationen mit Unternehmen und praxisorientierte Projekte – etwa mit der Jungen Presse Deutschland – sorgen für reale Erfahrungen im Studium.
Deutsche Welle
Die Deutsche Welle (DW) ist Deutschlands internationale Informationsanbieterin. Als unabhängiges Medienunternehmen bringt sie freie Informationen in über 30 Sprachen in alle Welt, damit Menschen selbstbestimmt Entscheidungen treffen können. Die DW Akademie bildet weltweit Journalistinnen und Journalisten aus, unterstützt die Entwicklung freier Medien und fördert die Verbreitung der deutschen Sprache durch kostenlose Lernangebote.
Alex Berlin
ALEX ist die crossmediale Partizipations- und Kreativplattform mit außergewöhnlichem Programm für die Hauptstadtregion. Popkultur und Politik gehören genauso zum Themenspektrum wie Digitale Gesellschaft und Medienkompetenz. Als Ausbildungs- und Ereignissender ermöglicht ALEX engagiertem Mediennachwuchs einen qualifizierten Einstieg in die Medienbranche. Als nichtkommerzielles Angebot ermöglicht ALEX User Generated Content unter einem gemeinsamen Dach. ALEX ist in den Berliner Kabelnetzen für 1,64 Mio. Haushalte in TV und Radio sowie über DAB+ für mehr als 5,3 Mio. Hörer:innen empfangbar. Täglich bekommen die vielfältigen Online-Angebote von ALEX etwa 34.000 Impressions über soziale Netzwerke und seine Mediathek ALEX Kosmos. ALEX ist eine Einrichtung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb).
dju
Egal ob du frei oder festangestellt bist, Volontär*in oder Student*in, Fotograf*in oder Karikaturist*in und in Online-, Print-Medien oder Rundfunk unterwegs bist: Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di ist dein Netzwerk, deine Interessenvertretung, dein Rechtsbeistand und deine Weiterbildungsakademie. Und das sichere Netz, das dich durch deinen beruflichen Alltag trägt.
DJV
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) vertritt die berufs- und medienpolitischen Ziele und Forderungen der hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten aller Medien. Er ist politisch wie finanziell unabhängig und handelt ohne sachfremde Rücksichtnahmen. Der DJV achtet und fördert die publizistische Unabhängigkeit seiner Mitglieder*innen.
taz Panter Stiftung
Die taz versteht sich seit ihrer Gründung nicht nur als Verlag, sondern auch als politisches und gesellschaftliches Projekt. Die taz Panter Stiftung ermöglicht es, dieses Engagement unabhängig von den wirtschaftlichen Aktivitäten fortzuführen. Die Stiftung fördert journalistische Aus- und Weiterbildung, insbesondere für junge Menschen, und organisiert internationale Workshops für Kolleg:innen aus Ländern mit eingeschränkter Pressefreiheit. Zudem vergibt sie den taz Panter Preis für zivilgesellschaftliches Engagement.
EVZ
Entdecke Projekte von jungen Medienmacher:innen: Multimediale Stories, kreative Ideen und starke Perspektiven. Erfahre, wie junge Menschen gegen Geschichtsrevisionismus in Social Media aktiv werden. Und: Bewirb dich als Filmbotschafter:in und werde Teil des bundesweiten Augen auf-Kinotags zum 27. Januar 2027!
ifp
Am ifp sind Teamgeist und Respekt fester Bestandteil unserer Ausbildung und unseres Selbstverständnisses als Journalismusschule mit katholischen Wurzeln. Bei uns lernst du von Journalist*innen zum Beispiel vom BR, dem Spiegel oder der SZ. Du entscheidest, in welchen Redaktionen du deine Praktika absolvierst und mit welchen Modulen du dein Profil als Journalist*in schärfst. Komm an unserem Stand vorbei und sprich mit unseren Absolvent*innen.
JPN
Die Junge Presse Niedersachsen ist der niedersächsische Landesverband der Jugendpresse. Neben zahlreichen Bildungsveranstaltungen, der Unterstützung junger Medienmachender und einem Schüler*innenzeitungswettbewerb stellt die JPN euch auch ein Mentoring aus erfahrenen Journalist*innen zur Verfügung. Außerdem recherchieren und veröffentlichen junge Medienmachende in eigenen Publikationen der JPN und organisieren das Jugendmediencamp Nordwest.
Erzählcafes
Parallel zu Ver.Netzt bieten die Erzählcafés einen entspannten Rahmen für vertiefende Gespräche. In kleineren Gruppen tauschen sich die Teilnehmer*innen mit erfahrenen Medienschaffenden über ausgewählte Themen aus, stellen Fragen und diskutieren persönliche Erfahrungen aus der Praxis.
Freischreiber
Freie*r Journalist*in sein ist wunderschön – aber nicht immer einfach. Seit 2008 setzt sich der Berufsverband :Freischreiber deshalb für faire Honorare, Urheberrechte und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ein. Denn ohne uns Freie könnten die Redaktionen ihre Seiten und Sendeplätze nicht füllen. Wir setzen uns ehrenamtlich für die Belange freier Journalist*innen ein. Dafür haben wir u.a. den Code of Fairness entwickelt.
Kölner Journalisten Schule (KJS)
Die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft e.V. bildet seit 1968 Journalist*innen aus. Unsere Schwerpunkte sind Politik-, Wirtschafts- und Klimajournalismus. Zur Auswahl stehen die vierjährige Vollausbildung und die zweijährige Kompaktausbildung für diejenigen, die bereits ein Bachelorstudium absolviert haben. Die Bewerbungsfrist endet jedes Jahr am 15. Juni für den Start im Oktober.
SRH University
Die SRH University ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit 18 Campus in ganz Deutschland – von Berlin bis München, von Heidelberg über Köln bis Hamburg. Mit über 100 Bachelor-, Master-, MBA- und DBA-Programmen bietet sie ein vielfältiges, innovatives und praxisnahes Studienangebot:
Psychologie, Design, Medienmanagement, PR & Journalismus, Kommunikation, Musik, Film, Architektur sowie IT & Technik, Business & Management, Soziale Arbeit und Therapiewissenschaften.
Im Mittelpunkt stehen individuelle Lernwege – flexibel am Campus, online oder hybrid. Das CORE-Prinzip fördert nicht nur fachliches Wissen, sondern gezielt auch überfachliche Kompetenzen für Karriere und Gesellschaft. Study Coaches und ein starkes Netzwerk unterstützen auf dem gesamten Bildungsweg.
Enge Kooperationen mit Unternehmen und praxisorientierte Projekte – etwa mit der Jungen Presse Deutschland – sorgen für reale Erfahrungen im Studium.
dju
Egal ob du frei oder festangestellt bist, Volontär*in oder Student*in, Fotograf*in oder Karikaturist*in und in Online-, Print-Medien oder Rundfunk unterwegs bist: Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di ist dein Netzwerk, deine Interessenvertretung, dein Rechtsbeistand und deine Weiterbildungsakademie. Und das sichere Netz, das dich durch deinen beruflichen Alltag trägt.
Auslandsreportagen: wichtig, aber schwierig
Warum berichten Medien über Länder wie Indien, Thailand oder Sudan so häufig durch die Brille von Krise, Konflikt oder Exotik? Und wie könnte Auslandsjournalismus anders aussehen? In diesem interaktiven Workshop analysiert ihr konkrete Beispiele aus der internationalen Berichterstattung und schlüpft selbst in die Rollen von Auslandsjournalist. In fiktiven Redaktionssitzungen pitcht ihr eigene Reportageideen und setzt euch dabei mit den Herausforderungen und Machtverhältnissen auseinander, die Auslandsjournalismus bis heute prägen.
Marion Köhler
Marion Köhler ist deutsch-französische Videojournalistin und beschäftigt sich mit der Frage, wie internationaler Journalismus fair, differenziert und interkulturell sensibel gestaltet werden kann. Seit Kurzem arbeitet sie im Frankfurter Büro der französischen Nachrichtenagentur AFP. 2026 hat sie in Thailand eine TV-Reportage über buddhistische Mönchinnen und ihren Kampf um Anerkennung im thailändischen Buddhismus realisiert: eine Erfahrung, die sie sehr dazu inspiriert hat, den Workshop zu gestalten.
Reel Talk – Journalistische Kurzvideos auf Social Media
Ihr wollt eigene Reels oder TikToks produzieren, wisst aber nicht, wo ihr anfangen sollt? Im Workshop schauen wir uns an, worin sich journalistische Videos von reinem Entertainment unterscheiden und welche Rolle die Algorithmen auf Instagram und TikTok spielen. Danach geht es direkt an den Schnitt: Ihr lernt die App „Edits" kennen und probiert die wichtigsten Funktionen am eigenen Handy aus.
Luise Hansen
Luise Hansen ist in der Eifel aufgewachsen und hat in Bonn Politik- und Medienwissenschaft studiert. Dort hat sie sich nicht nur in die Stadt, sondern auch ins Campusradio verliebt. Nach Praktika bei unter anderem ZDFkultur und 1LIVE arbeitet sie gerade frei als Journalistin. Ihre hohe Bildschirmzeit nutzt sie privat wie beruflich – am liebsten für Memes.
Algorithmus vs. Empathie Auslands-berichterstattung für YouTube und Social
Wie berichtet man aus Kriegs- und Krisengebieten – nah dran, authentisch, sensibel – und bekommt dabei noch die virale Reichweite? Ich zeige euch, wie wir an unsere Storys herangegangen sind, die Millionen Menschen erreicht haben. An den Beispielen Ukraine und Libanon bekommt ihr Einblick in zwei ganz unterschiedliche Ansätze, die doch zum selben Ziel führen: die User:innen ganz nah an die Menschen in Krieg und Krise heranzuführen, fernab der großen Schlagzeile. Wir gehen den kompletten Weg – von der Recherche bis zur fertigen Geschichte.
Lennart Behnke
Lennart Behnke hat als TV-Journalist bereits in über 25 Ländern gedreht – viele davon Krisen- und Kriegsgebiete – für arte, ZDF und Deutsche Welle TV. Was er dort lernt, gibt er weiter: als Trainer für Rhetorik, Kamerapräsenz und Personal Branding und als Gründer der AJ-Masterclass, der ersten Ausbildung für Auslandsjournalismus im DACH-Raum.
Digital? Sicher! So schützt du dich vor Cybersicherheits-Bedrohungen“
Links, Klicks und Downloads gehören zum journalistischen Alltag – doch damit kommen auch Risiken. Denn: Cyber Bedrohungen lauern überall. Wie schützt ihr euch also online, und wie lassen sich digitale Realität und Cybersicherheit in Einklang bringen? In diesem interaktiven Workshop zeigt euch die Expertin Leonie Wendler von NordVPN wie ihr eure digitale Sicherheit stärkt. Ihr lernt, welche Online-Gefahren am häufigsten auftreten und wie schon kleine Veränderungen einen großen Unterschied für die eigene Online-Sicherheit machen können. Von der sicheren Passwortwahl bis hin zu bewussten Online-Gewohnheiten lernt ihr an praktischen Beispielen, die persönliche Cybersicherheit nachhaltig zu stärken.
Leonie Wendler
Leonie Wendler ist Kommunikationsexpertin für Technologie. Sie verantwortet die Unternehmenskommunikation von NordVPN, einem führenden Anbieter von
Cybersicherheitslösungen, im DACH-Raum und in Polen. In ihrer Rolle klärt sie über
Cybergefahren auf und macht auf die Bedeutung von Cybersicherheit aufmerksam – einem Thema, das uns alle in unserem digitalen Leben betrifft, dem viele jedoch immer
noch zu wenig Beachtung schenken. Dabei zeigt sie, wie sich Menschen im digitalen
Alltag besser schützen und ihre persönliche Online-Sicherheit stärken können.
Reporter ohne Grenzen
Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalistinnen und deren Mitarbeitende in Gefahr sind. Wir setzen uns für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Journalist*innen ein. Wir kämpfen gegen Zensur, restriktive Mediengesetze und setzen uns für das Recht der Bevölkerung auf verlässliche Information ein.
Sören Kittel
Sören Kittel, 47, ist Pressereferent bei Reporter ohne Grenzen und dort für Asien & Pazifik sowie Künstliche Intelligenz zuständig. Zuvor arbeitete er als Journalist und Korrespondent, unter anderem bei Berliner Lokalzeitungen (u.a. Berliner Zeitung) und in Seoul sowie Jakarta. Als freier Autor schreibt er weiter über gesellschaftliche und kulturelle Themen. Er lebt in Berlin.
Fragt uns alles zu Auslandsjournalismus!
Kriegs- und Krisenberichterstattung für ein junges Publikum – und warum das nicht immer traurig sein muss. Unsere Erfahrungen aus Drehs in über 50 Ländern.
Lennart Behnke
Lennart Behnke hat als TV-Journalist bereits in über 25 Ländern gedreht – viele davon Krisen- und Kriegsgebiete – für arte, ZDF und Deutsche Welle TV. Was er dort lernt, gibt er weiter: als Trainer für Rhetorik, Kamerapräsenz und Personal Branding und als Gründer der AJ-Masterclass, der ersten Ausbildung für Auslandsjournalismus im DACH-Raum.
Fabian Jannsen
Fabian Janssen ist Multimedia-Journalist und Kriegsreporter. Er dreht in Krisen- und Konfliktregionen weltweit, unter anderem für arte, ARD/SWR und funk. Seine Motivation: denen eine Stimme geben, die sonst ungehört bleiben. Als Redaktionsleiter und Host prägte er das Projekt „CRISIS – Hinter der Front". Er ist Regio-Korrespondent beim SWR und Co-Gründer der Auslandsjournalismus-Masterclass. Er gibt Seminare an der Iwan-Franko-Universität in Lviv sowie an der Filmakademie Baden-Württemberg, wo er seinen Regie-Abschluss gemacht hat.
Auslands-korrespondenz
Alexandra von Nahmen leitet die Programme der Deutschen Welle für Russland, die Ukraine und Osteuropa. Als eine der erfahrensten Korrespondentinnen der DW berichtete sie aus Moskau, Washington und Brüssel sowie aus zahlreichen Kriegs- und Krisengebieten. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die transatlantischen Beziehungen, Sicherheitspolitik, der Ukraine-Krieg und die internationale Terrorismusbekämpfung.
Alexandra von Nahmen
Alexandra von Nahmen leitet die Programme der Deutschen Welle für Russland, die Ukraine und Osteuropa. Als eine der erfahrensten Korrespondentinnen der DW berichtete sie aus Moskau, Washington und Brüssel sowie aus zahlreichen Kriegs- und Krisengebieten. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die transatlantischen Beziehungen, Sicherheitspolitik, der Ukraine-Krieg und die internationale Terrorismusbekämpfung.
Ethisch korrekt berichten: Was darf Journalismus?
Wie kann ich als Journalist*in fair, korrekt und sauber berichten? Welche Regeln gibt es – und was, wenn sich Medien nicht daran halten? Ethische Standards für den Journalismus stehen im sogenannten Pressekodex. Im Q&A könnt ihr Elena dazu Fragen stellen, denn sie wacht als Teil des Deutschen Presserats über die Einhaltung dieser Regeln.
Elena Everding
Elena Everding ist gelernte Lokaljournalistin. Sie arbeitet als Chefin vom Dienst Newsletter für Niedersachsen beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Hannover. Zuvor war sie Redakteurin beim Göttinger Tageblatt, wo sie zuvor auch ein Volontariat absolviert hat. Seit Ende 2024 ist sie Mitglied im Deutschen Presserat und dort Mitglied in einem der Beschwerdeausschüsse.
The Power of a Break (auf englisch)
Journalists who come under pressure often find themselves caught in a downward spiral of financial, psychological, and physical repression. Sometimes it seems as if there is no way out. What helps in such situations is a break, a pause, some distance and new perspectives—time to catch your breath and find your feet again.
The taz Panter Foundation offers exactly this opportunity through its “Rest & Resilience Fellowship.” This year, a journalist from Myanmar and a journalist from Kenya are spending six months in Berlin. What have they experienced? How is the program affecting them? And how do they plan to move forward? We’ll be talking about that.
Htet Htet Khine
Htet Htet Khine has one and half decade of experiencing in journalism career in Myanmar media sector. Mostly focused on rights violate , peace and social harmony and minorities right issues in the country. Worked at local and international media houses in various positions. When the military coup happened in the country, covered the ground news and was arrested by military force and spent over four years in prison till on December 2025. I am working as a freelance
Catherine Wanjeri Kariuki
Catherine Wanjeri Kariuki is a Kenyan journalist and correspondent with Mediamax Network Limited, dedicated to the principles of truth, justice, and accountability. Since 2018, she has reported extensively on politics, human rights, and environmental issues, with a focus on amplifying unheard voices. A staunch advocate for press freedom and ethical reporting, Wanjeri leverages storytelling to foster social change and contribute to a more independent media landscape in Kenya.
Moritz Martin
Moritz Martin works as a project manager, moderator and editor with taz Panter Foundation. His work focuses on international media projects with journalists from West Asia, North Africa, and India. As an editor at taz labs, he focuses on international politics and press freedom. He also hosts the talk series “lost & found” on topics related subculture and is a co-founder of the label MANIAC. He studied sociology and political science in Leipzig, The Hague, and Augsburg.
Dein Weg in den Journalismus
Du willst Journalistin oder Journalist werden, weißt aber nicht, wie du anfangen sollst? Studium, Volontariat, Praktikum, freie Mitarbeit oder Quereinstieg – den einen Weg in den Journalismus gibt es nicht. Beim Q&A sprechen wir über Chancen, Hürden und den journalistischen Alltag. Wir beantworten deine Fragen zum Berufseinstieg und geben dir Tipps für den Start in die Medien.
Fynn Hornberg
Fynn Hornberg arbeitet in der Sportredaktion des Norddeutschen Rundfunks mit den Schwerpunkten Social Media und Radio. Zudem engagiert er sich im Vorstand von Netzwerk Journalismus und ist als freier Mitarbeiter für das Medienhaus der EKHN tätig. Zwischenzeitlich hat er Station in der Sportredaktion beim Spiegel gemacht. Er hat einen Bachelor in Sportjournalismus sowie einen Master in Digitaler Kommunikation abgeschlossen.
Check-In
Unser Team erwartet dich zum Check-In in unserem Hotel A&O Berlin Mitte. Nachdem du eingecheckt hast, geht es direkt weiter zu den Medientouren.
Adresse: A&O Berlin Mitte, Köpenicker Str. 127, 10179 Berlin
Abendessen
Das Abendessen findet in der SRH Berlin statt. Adresse: Sonnenallee 221a, 12059 Berlin.
Vernetzungsformat
Hier wollen wir euch den Raum geben, euch untereinander kennen zu lernen und zu vernetzen. Wir haben dazu zwei kurze Programmpunkte vorbereitet. Der erste findet im Erdgeschoss statt, dann könnt ihr euch auf die Seminarräume verteilen und eure Ergebnisse an der Gallery Wall im Erdgeschoss präsentieren.
Abendessen
Das Abendessen findet in der SRH Berlin statt.
Zukunftslunch
Zum Abschluss der Youth Media Convention kommen wir noch einmal zu einem gemeinsamen Lunch zusammen und sprechen über die Zukunft. Bei unserem Open-Space Format blickst du in lockerer Atmosphäre auf das Wochenende zurück und kannst deine Ideen und Anliegen teilen. Lass uns wissen, was du vom Youth Media Convention Wochenende mitgenommen hast, was dir für die Zukunft besonders wichtig ist und was du dir für die nächste Youth Media Convention wünschst.